Hautpflegetipps für den Winter


Das Problem der trockenen Haut im Winter wird nicht nur den Damen, sondern auch den Herren der Schöpfung schon oft aufgefallen und ein Dorn im Auge gewesen sein. Ein bloßes Eincremen mit Nivea nützt bei den frostigen Temperaturen allein oft nichts – oder nur temporär. Die Ursachen für die trockene Haut sind nämlich vielschichtig – und nicht allein durch das Auftragen von Fett zu beseitigen.

Die Talgdrüsen der Haut produzieren im Winter weniger Fett als im Sommer. Die Talgproduktion sinkt gleichzeitig mit den Temperaturen kontinuierlich ab; ab einer Außentemperatur von -8 Grad Celsius wird die Talgproduktion sogar ganz eingestellt. Entgegen dem, was einige Leser nun aber glauben mögen, wäre es ebenso falsch, zu Hause zu viel zu heizen, da durch den radikalen Temperaturwechsel die Haut stresst. Ein ausgewogenes Klima ist daher das Optimum.

Abgesehen davon: Eine Hautcreme für den Winter sollte über mindestens 50% Fettanteil verfügen. Die richtige Creme für den Winter enthält mehr Öl als Wasser, d.h.: Verwenden sie Creme auf einer „Wasser-in-Öl-Basis“.  Weitere Inhaltstoffe von Pflegeprodukten, die das Austrocknen der Haut eindämmen, sind Glycerin, Urea und natürlich Hyaluronsäure!

Auch bei der Reinigung der Haut sollten Sie Vorsicht walten lassen: Vermeiden Sie übermäßig häufige Peelings, da die Haut mit der Bekämpfung ihrer eigenen Trockenheitz über die harschen Wintermonate schon genug zu tun hat. Und auch, wenn es einem gerade in den Wintermonaten wie der Himmel auf Erden vorkommt: Vermeiden Sie heiße Bäder und Duschen, wo es geht. Diese trocknen die Haut nämlich zusätzlich aus. Halten Sie die Reinigungsrituale möglichst kurz und achten Sie darauf, dass die Wassertemperatur 38 Grad nicht übersteigt. Auch die Pflegeprodukte sollten dem Bedarf der Haut angepasst sein – also lieber rückfettende Waschlotionen oder Duschöl verwenden als Duschgels, die lediglich parfümiert sind, ihrer Haut aber ansonsten keinen Gefallen tun.

Einsortiert in: News am 21. Januar von Carsten


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