Hyabak Augentropfen: Test eines neuen Produktes gegen brennende Augen


Das Unternehmen Théa Pharma hat uns freundlicherweise eine Probe HYABAK Augentropfen zur Verfügung gestellt, welche vor allem bei trockenen Augen helfen soll. Wir haben das Produkt für Sie getestet.

Das Produkt

HYABAK Augentropfen

HYABAK Augentropfen von Théa Pharma

Bei HYABAK Augentropfen handelt es sich, wie bereits angedeutet, um ein Produkt des französischen Pharmaunternehmens Théa. Der Name leitet sich aus der Kombination H (für Hyaluronsäure) und ABAK®, welches das patentierte Tropfen-Dosierungssystem mit spezifischem Inhalt des Unternehmens meint, welches den Portionsfläschchen immanent ist. Konkret handelt es sich um eine sterile Hyaluronsäurelösung, frei von Phosphaten und Konservierungsmitteln. Im Einzelnen setzen sich die Augentropfen aus Natriumhyalronat, Natriumchlorid, Trometamol, Salzsäure (zur Einstellung des pH-Wertes) und Wasser (zur Injektion)zusammen.  Konkret wird das Präparat tropfenweise an die Augen appliziert und soll bei trockenen und brennenden Augen (vorrangig verursacht durch äußere Einflüsse wie Rauch und Luftverschmutzung, Wind, Staub, Hitze oder langer, andauernder Arbeit vor dem Bildschirm) helfen. Für Kontaktlinsenträger soll sich das Produkt zusätzlich dazu eignen, um die Kontaktlinsen leichter herausnehmen und einsetzen zu können. Das Produkt ist „bei Bedarf“ anzuwenden (je ein Tropfen in jedes Auge). Abgesehen von sporadisch auftretenden leichten Augenreizungen sind keine Nebenwirkungen bekannt. Weitere Informationen stellt Theá Pharma unter http://www.theapharma.de/hyabak/ zur Verfügung.

Was mir vorab besonders auffiel, war die Auszeichnung „Sehr gut“ von Öko Test (Ausgabe 04/2011), welche auf den völligen Verzicht von Konservierungsstoffen zurückzuführen ist. Auch

Der Test

Aufgrund meiner beruflichen Tätigkeiten verbringe ich täglich viel Zeit vor dem Bildschirm, was sich jüngst auch durch ein in periodischen Abständen wiederkehrendes Brennen, Jucken und Spannen der Augen bemerkbar gemacht hat. Unabhängig von der Empfehlung, man solle bei Auftreten dieser Symptome dem Arbeitsplatz für ein paar Minuten den Rücken kehren und den Blick „in die Ferne“ schweifen lassen (ich tue das, wann immer es geht – aber oftmals stecke ich mitten in einer Aufgabe und möchte diese dann nur äußerst ungern unterbrechen) treten diese Symptome bei mir auch noch Stunden nach Beendigung meiner täglichen Arbeit am PC auf. Insofern hielt ich mich für die ideale Testperson und begann gewissermaßen umgehend mit der Applikation der Tropfen, nachdem ich sie (in der packungsgröße 10ml) erhalten hatte.

Unmittelbare Wirkung

Das Fläschchen erweist sich als sehr benutzerfreundlich. Ein leichter Druck reicht aus, um den einen Tropfen, der benötigt wird, auf das Auge zu befördern. Allerdings sollte man sich davor hüten, die Flasche zu nahe an das Auge heranzuführen, um den direkten Kontakt von Auge und Flaschendüse zu vermeiden. Unmittelbar nach der Benetzung der Augen ist eine Linderung der Unannehmlichkeiten des Auges zu spüren. Die Wirkung der Tropfen hält (zumindest in meinem Fall) bei fortgeführter Bildschirmarbeit ungefähr zwei bis drei Stunden an, bevor ich eine „neue Dosis“ nehmen muss. Auch abseits der Bildschirmarbeit (zum Beispiel im Urlaub) habe ich die HYABAK Augentropfen bereits getestet – mit ähnlich zufriedenstellenden Resultaten: Die Wirkung der Augentropfen hielt sehr lange an; eine permanente Benetzung konnte ich mir sparen.

 Längerfristige Anwendung

Von der langfristigen Wirkung des Produktes bin ich persönlich wirklich sehr angetan. Die Symptome, die mich und meine Augen plagten, sind binnen einer Woche, während der ich die Augentropfen regelmäßig verwendet habe, fast vollständig verschwunden, und zwar ohne dass ich das Produkt in regelmäßigen Abständen weiter verwenden musste. Bereits nach wenigen Tagen mit regelmäßiger Anwendung konnte ich mehrere Tage unbeschwert arbeiten, bevor ich HYABAK erneut verwendet habe. Mittlerweile wende ich die Tropfen so gut wie überhaupt nicht mehr an und habe trotzdem nur noch äußerst selten brennende oder juckende Augen. Und für diese seltenen Fällen habe ich immer noch mehr als genug HYABAK übrig, da die Dosierung ja auch in äußerst sparsamen Maße geschieht.
Update Dezember 2013: Mittlerweile sind über zwei Jahre vergangen, seitdem ich die Augentropfen testen durfte. Ich habe mir schon zweimal neue gekauft. Mittlerweile kaufe ich mir immer die 3er Packungen, da ich damit online einfach Versandkosten sparen. Meine Augen danken es mir sehr

Fazit

Meinen Augen hat das Produkt sehr geholfen – und zwar nicht nur schnell, sondern auch nachhaltig. Auf den Einsatz bedenklicher Konservierungsmittel und anderer Zusatzstoffe, die dem Auge eher schaden als nutzen, ist bei HYABAK komplett verzichtet worden. Daher möchte ich das Produkt allen unseren Lesern ans Herz legen und mich, auch im Namen meiner Augen, bei Théa Pharma für die Bereitstellung des Testfläschchens bedanken! Wer nun angetan ist und den (meiner Meinung nach angesichts der Wirksamkeit gerechtfertigten) Preis (ab circa 10 Eur, zzgl. Versand, falls über eine Versandapotheke bestellt wird) nicht scheut, erhält unten eine Empfehlung.

Interessenten können die Tropfen von Thea hier online günstig kaufen kaufen: HYABAK Augentropfen

Einsortiert in: Erfahrungen, News am 12. Oktober von


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