Augenringe, Tränenrinnen oder Augenschatten sind besonders vielen Frauen häufig ein Dorn im beziehungsweise um das Auge. Eine neue Behandlungsmethode mit Hyaluronsäure verspricht nun schonende Abhilfe zu schaffen.
Die Injektion der Produkte aus der Reihe Restylane, die auf nicht-animalischer und somit gut verträglicher und risikoarmer Hyaluronsäure basieren, kann nun mittels einer stumpfen Nadel, genannt pix’L, injiziert werden. Dadurch sollen die oben aufgeführten Makel behandelt werden können, während gleichzeitig das Riskio von unerwünschten Nebeneffekten, wie Rötungen, blaue Flecken oder Schwellungen vermieden wird. Der abgerundete Nadelkopf läuft deutlich weniger Gefahr, Blutgefäße zu verletzen, wodurch die genannten Nebeneffekte auftreten können; stattdessen gleitet er an ihnen entlang dränt sie im Zweifelsfall sanft zur Seite. Ein verstärkter Nadelschaft sorgt für mehr Stabilität während der Unterspritzung und ermöglich die Platzierung des Produktes genau dort im Gewebe, wo sie benötigt wird.
Die Behandlung, die im Zuge dieser Neuentwicklung zur Anwendung kommen soll, wird auch Hyalostructure-Behandlungsmethode genannt. Dabei werden Injektionspun kte mit einer scharfen Nadel angelegt, bevor die pix’L-Kanüle auf den Knochen vorgeschoben und das Restylane-Produkt in die Gewebeschicht injiziert wird.
Eine Liste sonstiger Produkte von Restylane finden Sie hier: Restylane Produktübersicht. Alternativ dazu können Sie es auch auf einen Apothekenvergleich ankommen lassen, um das geeignete Produkt für Ihre Bedürfnisse zu finden.


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